- Mittwoch, 25. August, 22.00-00.30 Uhr
- Obersee
- Jan Bollag, Daniel Donatsch, Markus Keller, Roman Schuhmacher
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- dabei auch die Glarner Anfeuerungsrufe kurz nach Stäfa gewesen sein. Der Seedamm präsentierte sich dieses Mal wetterbedingt noch eine Spur dunkler und motivierte Roman eine Alternativstrecke zu testen. Schnell zeigte sich aber, dass es bis Pfäffikon nur einen einzigen Weg gibt. Die Weiterfahrt entlang dem linken Zürichseeufer liess unsere Skaterherzen hüpften. Meist wurde uns ein schlaglochfreier, an mehreren Stellen erst gerade vor kurzem eingebrachter Belag präsentiert. Etwas, dass wir auf der anderen Seeseite nur noch ausnahmsweise vorfinden würden. Ganz klar: Die südlichen überholen die nördlichen Gemeinden links!
- Kurz vor dem zweiten Trinkstopp am Zürcher Bellevue machten sich bei Daniel erste Defizite bemerkbar. Straflos kommt man leider nicht an Besuchen in Starbuck und McDonald vorbei. Wir lagen jedoch immer noch im letztjährigen Zeitplan, was dem Schwächeanfall entgegenwirkte. Ein kurzer, aber kraftvoller Schluck aus dem Sechse-läutenbrunnen musste reichen und dann ging es auf das letzte Teilstück. Daniel versuchte sich ein letztes Mal dem Kraftakt zu entziehen, wurde aber sofort wieder in die Reihe zitiert. Mit leichter Unter-stützung reichte es doch noch, gemeinsam die Rundfahrt zu beenden.
- Berücksichtigt man die verdächtig lange Pinkelpause beim Theater Spektakel, dürfte der letztjährige Rekord zumindest egalisiert worden sein. Leider lässt sich das nicht eindeutig belegen, weil die Uhren auch während den Unterbrüchen weitergelaufen sind. Aber wie mittlerweile bekannt sein sollte, spielt die Zeit ja nur am Rand eine Rolle. Der eigentliche Höhepunkt kommt nämlich erst danach: Skates ausziehen, aufschnaufen, langsam in den Zürichsee gleiten und dann ein paar gemütliche Schwimmzüge im Angesicht des Vollmondes machen.
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