WIC und SST Einsiedeln
Dass das heutige Rennen wohl der Höhepunkt der Saison ist, merkte man schon früh, nicht nur weil Einsiedeln etwas höher gelgen war und das Termometer hohe Temperaturen anzeigte, sondern auch weil sich im Village mehr Menschen tummelten als sonst. Und weil die Top-Stars der Szene vor Ort waren. Das Rennen um den schönen Sihlsee zählte nicht nur zur Swiss Skate Tour, sondern auch zum World Inline Cup.
| WIC & SST Einsiedeln | ||||
|---|---|---|---|---|
| Marathon Frauen | ||||
| 17. | Sabine van der Wiel | 1:25:39,58 | ||
| 25 | klassiert | |||
| Marathon Männer | ||||
| 40. | Daniel Donatsch | 1:26:10,62 | ||
| 51. | Flurin Melcher | 1:28:45,51 | ||
| 52. | Jan Bollag | 1:31:42,92 | ||
| 57 | klassiert Speed | |||
| Halbmarathon Frauen | ||||
| 19. | Amanda Vernet | 1:03:45,89 | ||
| 23 | klassiert | |||
| Halbmarathon Männer | ||||
| 8. | Daniel Müller | 40:36,47 | ||
| 54 | klassiert | |||
Die Strecke führte zu einem grossen Teil entlang des Sihlsees. Wer nicht unter der gleissenden Hitze litt oder in einer Gruppe jenseits des eigenen Tempos mitzuhalten versuchte, konnte die ersten knapp acht Kiloemeter also geniessen. Nach dem jedoch der See überquert war, war fertig lustig. Eine kurze, aber äusserst knackige Steigung wartete gleich hinter der Brücke. Und wer das Gefühlt hatte, das Ende dieser schon bald zu sehen, wurde arge enttäuscht: Nach dem kurzen steilen Stück, ging es um eine Kurve und danach noch ein gutes Stück über eine moderate Steigung über äusserst holperingen Asphalt. Als dieser dann geschafft war, war jedoch auch die Runde praktisch geschafft: Es blieb eine langgezogene Abfahrt am Ende dessen noch eine scharfe Rechtskurve und ein paar Meter Zielgerade warteten. Für unsere regelmässigen Trainingsteilnehmer:innen war dies jedoch kein Problem. Genau dafür feilen wir jede Woche nicht nur an der Ausdauer sondern auch an der (Kurven-) Technik.
Je nach persönlicher Präferenz absoliverten unsere Vereinsmitglieder zwei oder vier Runden, was einem halben oder ganzen Marathon entsprach. Allen gemein war, dass die Hitze zusetzte und an diesem Tag der Hauptgegner war. So war für alle das eigentliche Highlight das Tages nicht der Spass auf Rollen, sondern das darauf folgende Bad im Sihlsee. Nach dieser Abkühlung hatten wir dann auch die Musse, noch eine Weile im Village zu verweilen und uns mit Asiatischen Speisen und leckeren Glacé zu verwöhnen.
Danke Simon Feer, dass du diesen Event möglich gemacht hast und wir noch einmal um diesen schönen See Skaten durften. Und danke Dan Shea und Beni Feer, dass ihr am Ende der Steilen Steigung mit Wasser bereit gestanden seid, nicht nur für eure Teams, sondern grosszügig auch an andere (uns!) verteilt habt.